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Überblick

Für den Aufbau der deutschen Standorte, die Entwicklung der erfolgreichen BR700 und Pearl Triebwerksfamilien und andere Technologievorhaben wurden seit der Gründung insgesamt 6,2 Mrd. Euro investiert. Rolls-Royce Deutschland ist der einzige behördlich genehmigte Triebwerkshersteller Deutschlands mit Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebszulassung für moderne zivile und militärische Turbinentriebwerke.

Forschung & Förderung

Jedes Jahr investiert der Konzern deutlich über eine Milliarde Britische Pfund in Forschung und Entwicklung, um die Technologie zu entwickeln, die wir in unsere Produkte und Dienstleistungen integrieren. Mehr als zwei Drittel der Forschungs- und Entwicklungsausgaben zielen darauf ab, die Umweltverträglichkeit unserer Produkte weiter zu erhöhen und insbesondere Geräusch- und Schadstoffemissionen zu reduzieren.

Zu diesem Zweck leitet Rolls-Royce verschiedene europaweite und nationale Forschungsprogramme oder arbeitet an diesen mit. Neben der Leitung ist Rolls-Royce auch an zahlreichen Projekten unter der Federführung anderer Unternehmen sowie der Europäischen Union beteiligt.

Einige der Vorhaben werden im Rahmen regionaler, nationaler oder EU-weiter Programme gefördert.

LuFo VII-1 - AZ-INCA

Durchführungszeitraum: 01.01.2026 – 31.12.2029

Das Vorhaben AZ-INCA (Aerothermale NetZero-Technologien - Innovative Niederdrucksysteme für CO₂-optimierte Antriebssysteme) wird im Verbund mit den Partnern der BTU Cottbus-Senftenberg, der TU Dresden, dem DLR-Institut für Systemleichtbau (Braunschweig), dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM Bremen), den Firmen Peter/Lacke und Invent GmbH durchgeführt.

Das Forschungsprojekt AZ-INCA zielt auf die Ertüchtigung des Niederdrucksystems und die Einführung der NextGen Ultra-Slimline-Nacelle-Technologie für die nächste Generation der Pearl-Triebwerksfamilie ab, die nennenswerte Potenziale bezüglich Effizienz, Lebensdauer der Komponenten, Sicherheit im Betrieb und Reduktion der Entwicklungszeit heben und einen deutlichen Beitrag zur Lärmreduktion leisten soll. Die NextGen Ultra-Slimline-Nacelle-Technologie ermöglicht eine Verbesserung der Antriebseffizienz, ohne den Luftwiderstand des Flugzeugs zu beeinträchtigen, geht jedoch mit einem insgesamt kürzeren Niederdrucksystem einher, was zu einer erhöhten aerodynamischen und aeromechanischen Kopplung der Komponenten führt. Es muss ein ganzheitlicher Ansatz entwickelt werden, um die Leistung der Komponenten als Teil des größeren Systems und nicht isoliert vorherzusagen.

Im AZ-INCA-Projekt wird Rolls-Royce Deutschland (RRD) die numerischen Design- und Bewertungstools verbessern und sich dabei auf Mischer- und Nacelle-Optimierungen, hochauflösende Simulationen (CFD), vorläufige Designtools (PDTs) und Multiphysiksimulationen (FSI) konzentrieren. Darüber hinaus beabsichtigt das Konsortium, die Validierungsdatenbank durch hochkomplexe und präzise Labortests zum Verständnis von Vogelschlagschäden an der TU Dresden zu erweitern. Die BTU Cottbus-Senftenberg (BTU) und RRD werden die ersten Ermüdungstests mit Mehrpunktanregung ihrer Art entwickeln. Darüber hinaus werden auf Grundlage der oben genannten Fortschritte effiziente, widerstandsarme Fans und Nacelles untersucht, die tolerant gegen Störungen der Einlaufströmung sind. Schließlich wird das Konsortium den Industrialisierungsweg für Morphing-Statoren und Lackarchitektur festlegen. Diese reduzieren aeromechanisch hervorgerufene Vibrationen durch verzerrte Zuströmungen und mindern damit das Risiko von Bauteilversagen. Für die Industrialisierung der Morphing-Statoren arbeiten Industriepartner, die Expertise in Lack (Peter/Lacke GmbH) und Leichtbaustrukturen (Invent GmbH) aufweisen, eng mit dem DLR-Institut für Systemleichtbau, dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) und der TU Dresden zusammen.

Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen von LuFo VII-1 unter dem Förderkennzeichen 20T2404A gefördert.

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LuFo VII - BUZZKATZ

Durchführungszeitraum: 01.10.2025 – 31.12.2028

Das Vorhaben „BUZZKATZ - Verbundvorhaben zur Akzeptanz klimafreundlicher Luftfahrttechnologien durch Lärmreduzierung“ wird im Verbund mit den Partnern Airbus Defence and Space GmbH, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Institut für Antriebstechnik, Berlin, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, Braunschweig, der MTU Aero Engines AG, Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG als Verbundführer und der Upstream CFD GmbH durchgeführt.

BUZZKATZ erforscht Technologien und Methoden zur weiteren Reduktion von Fluglärm an der Quelle, dem installierten Flugtriebwerk, zur Steigerung der Akzeptanz der nächsten Generation klimafreundlicher Luftfahrzeuge durch weitere Lärmreduktion.

In diesem Kontext erprobt Rolls-Royce gemeinsam mit seinem etablierten Forschungs-Partnernetzwerk in Deutschland und dem Vereinigten Königreich, sowie einem assoziierten Industriepartner in den USA, hochauflösende, messtechnische und analytische Verfahren zur Lärmbewertung die folgenden technologisch weiterentwickelten und neuartigen Schallquellen:

- Magerbrennkammer,
- Installierter Fan mit kurzem Triebwerkseinlauf,
- Aeroakustische Anregung an überströmten Öffnungen und
- Strahllärm.

Zum Vergleich werden vorhandenen und geplante Triebwerks- Komponentenmessungen herangezogen. Die resultierenden Verfahren werden im Anschluss weiter validiert und bei Erfolg in die System-, Auslegungs- und Optimierungswerkzeuge bei Rolls-Royce integriert. Dort dienen sie zur Optimierung und Verringerung von Risiken in der Lärmbewertung für die nächste Triebwerksgeneration. Die Arbeiten sind Teil der Anstrengungen von Rolls-Royce zum Erhalt der Gesamtsystemfähigkeit und Erweiterung des fachübergreifenden Verständnisses und der Gestaltungsfähigkeit für wettbewerbsfähige zivile Luftfahrtantriebe auf Basis der UltraFan® Technologien. Die daraus resultierenden Triebwerksentwicklungen könnten ab 2035 eine weitere Lärmreduktion bei gleichzeitiger Senkung des Brennstoffverbrauchs erreichen.

Wissenschaftliche Arbeiten belegen die Auswirkungen von Fluglärm auf die Gesundheit. Viele Europäischen Flughäfen berücksichtigen Fluglärm im Betrieb, erheben lärmabhängige Gebühren oder haben Einschränkungen des Flugverkehrs. Durch die in BUZZKATZ geplanten Lärmminderungsmaßnahmen an der Quelle bei gleichzeitiger Verringerung des Kohlendioxids- und Wasserdampf-Ausstoßes wird der Konflikt zwischen ökonomischem Wachstum und Fluglärm auf kosteneffiziente Weise adressiert.

Durch die öffentliche Förderung wird internationale Zusammenarbeit der Industrie mit Großforschungseinrichtungen und KMU ermöglicht, bei der grundlegende Ergebnisse durch die Forschungspartner im Eigenantrag erarbeitet werden. Diese stehen im Anschluss für eine breitere Verwertung zur Verfügung.

Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen von LuFo VII-1 unter dem Förderkennzeichen 20T2402A gefördert.

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LuFo VI - HY2C-Komp

Durchführungszeitraum: 01.07.2023 – 30.06.2028

Das Vorhaben „HY2C-Komp – Hybrid Hydrogen Core - Hybrides Kerntriebwerk für duale Kraftstoffe“ wird im Verbund mit den Partnern TU München, der BTU Cottbus - Senftenberg und der Chesco GmbH durchgeführt.

Rolls-Royce hat sich im Rahmen der Konzernstrategie „Net Zero Carbon“ dem Ziel der CO2-Neutralität bis 2050 verpflichtet. Nachhaltige Brennstoffe, sog. Sustainable Aviation Fuels (SAF), und grüner Wasserstoff als Energieträger spielen dabei eine zentrale Rolle.

Für Geschäftsreise- und Mittelstreckenpassagierflugzeuge besteht Bedarf für leichtere und effizientere Antriebe, erreichbar durch ein erhöhtes Nebenstromverhältnis und höhere thermale Effizienz. Dazu plant Rolls-Royce ein hybrides, kleineres und heißer laufendes Kerntriebwerk, ausgelegt für die beiden Kraftstoffe Wasserstoff und SAF (HY²C – Hybrid Hydrogen Core). Das Kerntriebwerk soll zusammen mit verbesserter Fan-Technologie und Technologien zur Gewichtsreduktion eine signifikante CO2-, NOx- und Lärm-Reduktion erreichen. Auf der Basis der Advance2-Technologien, die zur erfolgreichen Rolls-Royce Deutschland Pearl-Triebwerksfamilie geführt haben, sollen Technologien für einen kompakteren, effizienteren, hochbelasteteren Kompressor, eine verbesserte gestufte Brennkammer, eine effizientere, heißere und besser gekühlte Hochdruckturbine sowie für einen Fan größeren Durchsatzes entwickelt werden.

HY2C-Komp erforscht in diesem Vorhaben neue Verdichtertechnologien, um mit aerodynamisch hoch belasteten Schaufelreihen durch eine geringere Schaufelanzahl bei höherem Wirkungsgrad das gleiche Druckverhältnis und den erforderlichen Betriebsbereich für die Gasturbine bereitstellen. Die Vorteile resultieren dabei aus der Reduktion der benötigten Bauteile für den Verdichter und der Verringerung der von der Strömung benetzten Fläche, welches zu höheren Wirkungsgraden des Systems führt. Zusammen mit Chesco wird eine alternative Fertigungsmethode für eine robuste Schnittstelle zwischen dem Verdichter und der Brennkammer für alternative Brennstoffe entwickelt.

Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unter dem Förderkennzeichen 20M2262A gefördert.

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ProFIT - Vorhaben „Cockpit 4.0“

Durchführungszeitraum: 01.09.2017 - 31.08.2020

Das Vorhaben „COCKPIT 4.0 - CustOmized Collaborative Knowledge Pilot for Industrial Technology” wird im Verbund zwischen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), dem Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Kontruktionstechnik (IPK) und dem Triebwerkshersteller Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG (RRD) durchgeführt.

In diesem Vorhaben werden die Partner anhand der Montagekapazitäten für Trent XWB-Triebwerke am Standort Dahlewitz daran arbeiten, Industrie 4.0-Prozesse einzuführen und mit der Errichtung einer Smart Assembly Fabrik zur Triebwerksmontage auch die Digitalisierungsstrategie des Rolls-Royce Konzerns vorantreiben. Hierbei sollen sowohl Industrie 4.0 Technologien als auch die zur benötigten Agilität befähigenden Organisationsmodelle in Dahlewitz zur Anwendung gebracht werden.

Das hier vorgestellte Projekt COCKPIT 4.0 soll für die Kleinserienmontage neuartige Assistenzsysteme zum Versuchsaufbau in die Einsatzumgebung bringen. Trainings- und Arbeitsmethoden sollen verschmelzen, monotone und qualitätskritische Aufgaben zunehmend automatisiert sowie modernste qualitätssichernde Technologien entwickelt werden, um die zunehmende Produktionskomplexität bei gleichzeitiger Volumensteigerung beherrschbar zu machen.

Die Entwicklung und Anwendung der Industrie 4.0 Technologien sowie die Transformation der Unternehmenskultur soll gemeinsam mit Partnern aus dem Mittelstand, der Forschung, den autorisierenden Behörden und den Arbeitnehmervertretungen angegangen werden. Zusammen mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen wird ein Forschungscluster mit dem Mittelstand etabliert, der Industrie 4.0 Konzepte für Hochtechnologie-Kleinserien in Deutschland zur Anwendung bringt.

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ProFIT - Vorhaben „Hybrid-elektrisches Fliegen“

Durchführungszeitraum: 1.3.2019 – 28.2.2022

Das Vorhaben „Hybrid-elektrisches Fliegen“ wird von Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co KG (RRD) als Verbundprojekt in enger Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern, dem Luftfahrtentwicklungsbetrieb APUS aus Strausberg bei Berlin und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), durchgeführt. 

Das Ziel des Vorhabens ist es, einen hybrid-elektrischen Flugdemonstrator auf Basis des Hybridantriebs M250 zu entwickeln.

Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird vom Land Brandenburg im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien (ProFIT) unterstützt und von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) betreut. Es wird eines der weltweit umfassendsten Entwicklungs- und Integrationsprogramme für hybride-Turbinenantriebe in der Luftfahrt ermöglichen und den Weg für Experimentalflüge mit Flugzeugen nach 2021 ebnen.


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ProFIT - Vorhaben „VIT-V“

Durchführungszeitraum: 01.07.2018 - 31.12.2021

Das Vorhaben „Verfahren der Industrie 4.0 für die Triebwerks-Vorentwicklung“ (VIT-V) wird von Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co KG (RRD) als Verbundprojekt in enger Zusammenarbeit mit dem Verbundpartner, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), durchgeführt.

Das Vorhabenziel von VIT-V besteht im ersten Schritt darin, Teilsysteme zur Nutzung von anfallenden großen Datenmengen („Big Data“) über die klassischen Systemgrenzen hinweg digital zu vernetzen. Dazu sind Methoden zu entwickeln, die neue Datenquellen leichter einbinden und die Daten, in Echtzeit, auf erkannte Muster untersuchen.

Ziel ist es, u.a., geeignete Optimierungsprozesse zu finden, die eine kostengünstige und optimierte Wartung bei Aufrechterhaltung der Triebwerkseffizienz ermöglichen. Dabei gilt es, einen Kompromiss zwischen Betriebskosten und Wartungsrisiko in Abhängigkeit des beabsichtigten Einsatzortes des Triebwerks zu finden. In diesem Zusammenhang wird angestrebt, bereits in der Triebwerksvorentwicklung Methoden zu finden, die es erlauben, das Betriebsrisiko bei entstehenden Beschädigungen abzuschätzen, um individuell erforderliche Wartungen vorauszuplanen. 

Darüber hinaus sollen neue Konzepte zur automatisierten Produktentwicklung definiert und automatische Entwurfsprozesse erarbeitet werden. Diese ermöglichen es, anhand digitaler Modelle, optimale Entscheidungen bereits in der Entwurfsphase zu treffen. Durch die computergestützte Analyse der „Big Data“ und die bessere Datendurchgängigkeit zur Produktion sollen die Entwicklungszeiten verkürzt werden.


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ProFIT - Vorhaben „VIT-VI“

Durchführungszeitraum: 15.10.2023 - 30.06.2027

Das Vorhaben „VIT VI – Virtuelle Triebwerksentwicklung mit Verfahren der künstlichen Intelligenz“ (VIT-VI) wird von Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co KG als Verbundprojekt in enger Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, der Technischen Hochschule Brandenburg, der Technischen Universität Berlin und dem Industriepartner Friendship Systems AG durchgeführt.

Das Vorhabenziel von VIT-VI besteht darin, die Kompetenzen zur Digitalisierung der Entwicklungs-, Produktions- und Testprozesse von Antriebssystemen unter Berücksichtigung von KI-Methoden zu erweitern. Dazu sind Methoden zu entwickeln, die die Vorauslegungstool für neuartige Triebwerksarchitekturen unterstützen, neuartige Produktionsprozesse unter Anwendung von KI-basierten Methoden erforschen und durch digitale Zwillinge eine Verbesserung der Lebensdauervorhersage zu erreichen.

Das Ziel ist es, u.a., die digitalen, zeit- und kostenintensiven Prozesse mit Hilfe der Automatisierung und Vernetzung von Datensystemen unter Nutzung von KI und Maschinellem Lernen zu optimieren und zu beschleunigen und damit die Optimierung von Auslegungsräumen und die Rückführung von Daten aus Produktions- und Testbetrieb zu ermöglichen und in die automatisierten Entwurfsprozesse zu integrieren. 

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Europäischer Sozialfonds „Weiterbildungsrichtlinie“

Durchführungszeitraum: 01.06.2017 - 31.12.2017

Im Rahmen der Weiterbildungsrichtlinie des Landes Brandenburg wurden im Jahr 2017 verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Land Brandenburg gefördert.

Diese Weiterbildungsmaßnahmen hatten vor allem das Ziel, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Anforderungen an Arbeit und Arbeitsplätze zu qualifizieren, vor dem Hintergrund der Umsetzung von Industrie 4.0 und Digitalisierungsmaßnahmen ebenso wie zur Unterstützung einer schlanken und agilen Organisation.

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Link zur Förderurkunde

Europäischer Sozialfond „Weiterbildung Großtriebwerke"

Durchführungszeitraum: 27.05.2024 - 15.12.2025

  1. Qualifizierungsmaßnahmen für Quereinsteiger zum Triebwerksmechaniker
    Aufgrund des erhöhten Wachstums der weltweiten Flugzeugflotte ergibt sich ein zusätzlicher Personalbedarf im Instandhaltungsbereich. Die Mitarbeitenden werden durch ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm zu Triebwerksmechanikern ausgebildet.

    Link zur Förderurkunde


  2. Qualifizierungsmaßnahmen für Quereinsteiger zum Triebwerksmechaniker
    Gefördert werden Weiterbildungsmaßnahmen zur Kompetenzentwicklung in Unternehmen. Die Mitarbeiter werden in einem umfangreichem Qualifizierungsprogramm zu Triebwerksmechanikern ausgebildet.

    Link zur Förderurkunde


Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.

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Genehmigungen und Zertifikate
"Trusted to deliver excellence" – so lautet der zentrale Anspruch von Rolls-Royce. Unsere Kunden können immer und überall davon ausgehen, Produkte und Leistungen zu erhalten, die höchsten Anforderungen gerecht werden. Unser Ziel ist es, höchste Qualitäts- und Umweltstandards zu erfüllen, um diesen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Unser prozessorientiertes Managementsystem berücksichtigt deshalb die Anforderungen der Qualitäts- und Umweltnormen ISO 9001 bzw. EN/AS 9100, ISO 14001 sowie den internationalen Standard für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz OHSAS 18001. Konzernweite Schulungen der Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieses Managementsystem als wichtiger Teil der Unternehmenskultur gelebt und stetig weiterverbessert wird. Die im Folgenden aufgeführten Zulassungen ermächtigen Rolls-Royce Deutschland, luftfahrttaugliche Triebwerke, Triebwerksteile und Triebwerksmodule zu entwickeln, herzustellen und instandzuhalten.

Im folgenden Teil findet sich auch die Grundsatzerklärung & Menschenrechtsstrategie von Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG.